Harnsteine

  • Harnsteindiagnostik und Metaphylaxe
  • Minimal-invasive endoskopische Steinchirurgie
  • Steinzertrümmerung (ESWL)

Steinzertrümmerung bei Nieren- und Harnleitersteinen

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 400.000 Patienten akut an Nieren- oder Harnleitersteinen. Die Steine bilden sich in den Nierenkanälchen oder Nierenkelchen. Wenn sich ein Nierenstein löst und in den Harnleiter wandert, dann kann er starke Rücken-, Flanken- und Bauchschmerzen erzeugen, so genannte Koliken. 2/3 aller Steine gehen auf natürlichem Wege von allein ab. Geht der Stein aber nicht spontan ab, so gibt es verschiedene Möglichkeiten der Behandlung.

Die Entwicklung der ESWL (extrakorporale Stoßwellenlithotripsie) hat die Behandlung der Harnsteine revolutioniert.

Steine, die im Röntgen oder im Ultraschall sichtbar sind, können heutzutage mit der ESWL schonend behandelt werden. Sie werden dabei mit hochenergetischen, stark gebündelten Schalldruckwellen ambulant, meistens ohne Narkose, zertrümmert. Mit hochmodernen Steinzertrümmerern, z.B. von der Firma Dornier, werden die Steine in bequemer Rückenlage mittels Röntgen oder Ultraschall geortet und zertrümmert. Die Steinreste werden grießartig mit dem Urin über die natürlichen Harnwege ausgeschieden.

Kontakt

Urologie -

Überörtliche Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Rudolf Stratmeyer
Dr. med. Patrick Hamm

Schillingsrotter Str. 39-41
50996 Köln

Telefon 0221.398 00-118

Wir sind ein Teil des
Urologischen Zentrums CUROS

mit unseren Partnern:

Dr. med Markus Bücker
Dr. med. Albert Heidrich

in den Standorten Bornheim & Wesseling

 

Klinik Köln - Ärzte

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