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Spezielle urologische Chirurgie Köln - Klinik LINKS VOM RHEIN

Spezielle urologische Chirurgie

  • Prostata Therapie
  • Endoskopische Prostataoperationen, TURP und TURiS
  • Condylomentfernung

In der zweiten Lebenshälfte klagen Männer häufig über Prostataprobleme. Die gutartige Prostatavergrößerung (BPH) ist dabei die häufigste Ursache für Beschwerden beim Wasserlassen im Alter und über 70 Prozent aller Männer über 60 Jahre sind davon betroffen. Seltener tritt der bösartige Prostatakrebs auf, der dann oft mit einer radikalen Prostatektomie behandelt wird.

Bei der Benignen Prostatahyperplasie (BPH), also der gutartigen Prostatavergrößerung, gibt es verschiedene Operationsmethoden. Sie haben alle das gleiche Ziel: Der geschwulstartig und vergrößerte Teil der Prostatadrüse wird herausgeschält und damit der Harnabfluss wieder frei.

Mögliche Operationsmethoden

In unserer urologischen Praxis und klinischen Abteilung führen wir neben der medikamentösen Prostatabehandlung, die klassische Prostataresektion (TUR-P), die Nadelablation der Prostata (TUNA), sowie die hochmoderne TURiS (Transurethrale Resektion in Saline)-Plasma-Vaporisation zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung durch.

TURiS statt Laserbehandlung

Dieses neue Verfahren der TURiS-Plasma-Vaporisation hat viele Vorteile gegenüber den sonst bekannten Operationsmethoden: Es wird eine sehr gut verträgliche, physiologische Kochsalz-Spüllösung verwendet, die das lebensbedrohliches Einschwemmsyndrom (TUR-Syndrom) verhindert. Auch andere operative Komplikationen wie Harninkontinenz, Impotenz oder auch die Harnröhrenverengung (Striktur) können mit dem schonenden und minimal-invasiven Verfahren nahezu vermieden werden.

Gegenüber der Laserbehandlung der Prostata, hat man mit TURiS außerdem den Vorteil, dass mit dieser Methode zwei verschiedene Techniken kombiniert werden können: die Ausschälung (Resektion) der Prostata mit Hilfe von elektrischem Strom und die Verdampfung (Vaporisation) durch den Einsatz einer Vaporisationselektrode. Die Plasma-Vaporisations¬elektrode verdampft dabei ähnlich wie ein Laser das Gewebe, allerdings ohne starke Hitzeentwicklung. Die durch die Resektion gewonnenen Gewebespäne werden vom Pathologen auf Tumorzellen untersucht, was bei der Laser-Prostatektomie nicht möglich ist, da es keine Gewebespäne gibt. Dadurch erhält der Patient eine weitere Gewissheit.

Weitere Pluspunkte sind die verkürzte Operationszeit und die Anwendung bei Patienten, die zu einem hohen Blutungsrisiko neigen oder einen Herzschrittmacher tragen oder an Begleiterkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen leiden.

Wir setzen dieses neue Therapieverfahren seit über einem Jahr sehr erfolgreich in unserer urologischen Praxis in Köln ein.

 

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