Nasennebenhöhlen Entzündung (Sinusitis)

Die Nasennebenhöhlen (lat. Sinus paranasales) sind luftgefüllte Schleimhautaussackungen der Nasenhöhle, man unterscheidet die paarigen Kieferhöhlen (Sinus maxillaris), Stirnhöhlen (Sinus frontalis), Keilbeinhöhlen (Sinus sphenoidalis) und Siebbeinzellen (Cellulae ethmoidales).

Häufige Symptome bei Entzündung sind Kopfschmerzen, Druckgefühl im Gesicht, Abgeschlagenheit, erschwerte Nasenatmung und Verschleimung der Atemwege

Man unterscheidet eine akute von einer chronischen Sinusitis.

Die akute bakterielle Rhinosinusitis entsteht in der Regel als Superinfektion aus einer viralen Infektion der oberen Atemwege. Als "chronische Nasennebenhöhlenentzündungen" werden Erkrankungen bezeichnet, wenn sie länger als 12 Wochen nach einer medikamentösen Therapie bestehen bleiben. Eine Sonderform ist die Ausbildung von Nasenpolypen, die als "Polyposis nasi" bezeichnet wird.

Therapeutisch wird zunächst immer versucht, die Beschwerden durch konservative Therapiemethoden zu lindern, gelingt dies nicht ist bei der chronischen Sinusitis häufig eine Operation die Therapiemethode der Wahl.

Kontakt

Hals-/Nasen-/ Ohrenheilkunde

Dr. med. Stephan Leuwer
Dr. med. Gero Quante

Schillingsrotter Str. 39-41
50996 Köln

Telefon 0221.398 00-148

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Klinik Köln - Ärzte

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