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Bandscheibenvorfall der LWS

Der Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule (LWS)

Die Diagnose Bandscheibenvorfall ruft bei den Betroffenen häufig Angst vor quälenden Schmerzen, Lebenseinschränkung, Berufsunfähigkeit, besonders aber vor einer Operation mit langem Klinikaufenthalt und möglichen Komplikationen wie Vernarbungen oder gar Lähmungen, hervor. Heute werden aber die Kriterien für eine Operation viel enger gestellt und die moderne Medizin verfügt über schonende, minimal eingreifende Verfahren.

Wann muss ein Bandscheibenvorfall operiert werden?

Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Operation auch heute noch die einzige Möglichkeit, um den Patienten von massiven Schmerzen zu befreien und ihn vor bleibenden Schäden zu bewahren. Etwa wenn neben den Schmerzen, Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen in den Beinen oder plötzlich Blasen- und Darmentleerungsstörungen auftreten, oder aber bei deutlichen neurologischen Ausfällen, die sich trotz intensiver Behandlung mit Medikamenten, gezielter Krankengymnastik oder minimalinvasiven Verfahren (z.B. Nervenwurzelblockaden, Depotinjektionen in den Wirbelkanal, PRT) nicht zurückbilden. Zu langes Abwarten kann auch dazu führen, dass sich der Schmerz verselbständigt und chronisch wird. Eine lückenlose Betreuung des Patienten in einem Spezialzentrum von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge bietet die besten Erfolgsaussichten.

Vor 10-15 Jahren mussten Patienten mit Bandscheibenvorfall durchschnittlich 2 Wochen stationär nachbehandelt werden. Dank mikroinvasiver Verfahren dauert der Klinikaufenthalt heute durchschnittlich nur 2-3 Tage, denn durch diese Methoden wird das Gewebe auf dem Weg von der Körperoberfläche zur Wirbelsäule kaum verletzt. Zu erwähnen ist hier der sog. "Gold Standard", bei dem über einen etwa 3-4 cm langen Hautschnitt unter dem Mikroskop in 3-D-Sicht mittels besonders feinen Instrumenten ein Vorfall entfernt wird.Neurochirugie rueckenschmerzzentrum band1

 

Neurochirurgie rueckenschmerzzentrum band2

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Neurochirurgie
Operatives Wirbelsäulenzentrum

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Dr. med. André Seeliger
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