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Sedierungsverfahren
Als Sedierung (lat. sinken lassen) wird die Dämpfung des zentralen Nervensystems durch
die Verabreichung von Beruhigungsmitteln (i.d.R. Psychopharmaka) bezeichnet. Dieses
Verfahren wird umgangssprachlich auch als Dämmerschlaf bezeichnet.
Die Patienten bleiben je nach Ausprägung der Sedierungstiefe jedoch wach oder sie sind
schläfrig, aber jederzeit ansprechbar. Häufig besteht allerdings eine Amnesie
(Gedächtnisstörung), so dass eine Erinnerungslücke für den Zeitraum der Sedierung
besteht und der Eindruck entsteht, eine Zeitlang geschlafen zu haben. Mit zunehmender
Sedierungstiefe werden wichtige Körperfunktionen, insbesondere die Atmung
beeinträchtigt. Der Übergang in eine Narkose ist fließend.
Oftmals werden zu den Beruhigungsmitteln zusätzlich Schmerzmedikamente verabreicht.
Dann spricht man von einer Analgosedierung.
Sedierungsverfahren dürfen nur von in diesen Methoden ausgebildeten und erfahrenen
Ärzten durchgeführt werden.
In der KLINIK LINKS VOM RHEIN werden Sedierungsverfahren bei einer Reihe von
diagnostischen und therapeutischen Eingriffen angewendet. Die Durchführung
sämtlicher Sedierungsverfahren erfolgt unter Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte
ausschließlich durch kompetente Fachärzte für Anästhesiologie.
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Anästhesiologie
Detlef Fastré Dr. med. Roger Schmid Schillingsrotter Str. 39-41
50996 Köln
Telefon 0221.398 00-238
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