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Periphere Nervenblockaden
Bei den peripheren Nervenblockaden werden mit speziellen Injektionsnadeln
gezielt einzelne Nerven aufgesucht und mit einem örtlichen
Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) betäubt. In der Regel setzen wir die
peripheren Nervenblockaden zur
postoperativen Schmerztherapie ein, um Ihnen eine
schmerzfreie Zeit nach der Operation zu ermöglichen.
Zum sicheren Aufsuchen der Nervenstämme verwenden wir bei einigen dieser
Verfahren einen elektrischen Nervenstimulator. Dieser wird mit der Injektionsnadel
verbunden und sendet schwache elektrische Impulse aus. Durch Kribbeln in den zu
betäubenden Nerven und schmerzfreie unwillkürliche Muskelzuckungen erkennt
Ihr/e Anästhesist/in die richtige Lage der Injektionsnadel.
Folgende periphere Nervenblockaden führen wir durch:
- Blockade des N. suprascapularis zur postoperativen Schmerztherapie nach Schulteroperationen
- Blockade des N. ischiadicus zur postoperativen Schmerztherapie nach Operationen unterhalb des Kniegelenks
- Blockade des N. peronaeus communis zur postoperativen Schmerztherapie nach Operationen am Fuss
- Vorfussblockade zur postoperativen Schmerztherapie nach Operation am Vorfuss
Über die möglichen Nebenwirkungen und Risiken wird Sie Ihr/e Anästhesist/in informieren.
Fragen Sie bitte gezielt danach.
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Anästhesiologie
Detlef Fastré Dr. med. Roger Schmid Schillingsrotter Str. 39-41
50996 Köln
Telefon 0221.398 00-238
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