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Intravenöse Regionalanästhesie
Die intravenöse Regionalanästhesie ist für bestimmte kurzdauernde Eingriffe an
Hand und Unterarm bzw. Fuß und Unterschenkel geeignet, die in sog. Blutleere durchgeführt
werden. Nach Auswickeln der Gliedmaße mit einer elastischen Binde wird eine spezielle
Blutdruckmanschette aufgeblasen. Anschließend wird ein örtliches
Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in die Vene des zu operierenden
Gliedmaßenabschnittes eingespritzt.
Die Betäubung tritt innerhalb weniger Minuten ein und klingt nach Öffnen der
Spezialmanschette sehr schnell ab. Daher ist dieses Verfahren insbesondere für
ambulante Operation geeignet.
Über die möglichen Nebenwirkungen und Risiken wird Sie Ihr/e Anästhesist/in informieren.
Fragen Sie bitte gezielt danach.
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Anästhesiologie
Detlef Fastré Dr. med. Roger Schmid Schillingsrotter Str. 39-41
50996 Köln
Telefon 0221.398 00-238
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